Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen: Initiative Cloud Services Made in Germany erhält weiteren Zulauf

“Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen!” Mit diesem Ziel wurde bereits im Jahr 2010 die Initiative Cloud Services Made in Germany ins Leben gerufen. Mittlerweile haben sich mehr als 100 Cloud Service Provider aus den unterschiedlichsten Bereichen (Infrastructure-as-a-Service, Plattform-as-a-Service, Software-as-a-Service) der Initiative angeschlossen. Wie gestern vermeldet wurde, kamen allein seit Jahresbeginn sieben neue Unternehmen dazu.

Neu in der Initiative Cloud Services Made in Germany sind:

Weitere Informationen zu allen an der Initiative beteiligten Unternehmen können im Lösungskatalog der Initiative abgerufen werden.

Unternehmen, die sich an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligen möchten, müssen die folgenden Kriterien erfüllen:

  • Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
  • Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
  • Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
  • Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Initiator der Initiative Cloud Services Made in Germany ist Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG.


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