Wepro und AHB Systeme beteiligen sich an Initiative Cloud Services Made in Germany

Mit den Firmen Wepro und AHB Systeme beteiligen sich zwei weitere, in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen an der Initiative Cloud Services Made in Germany. Ziel der Initiative, die im Sommer 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufen wurde, ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen.

Wetura.de – Die Cloud-basierte Business Lösung

Wetura ist eine Cloud-basierte Business-Lösung, die im Software-as-a-Service (SaaS) Modell betrieben wird und aus den folgenden Modulen besteht:

  • WeERP – Das Enterprise Ressource Planing und Warenwirtschaft

  • WeCRM – Customer Relation Management

  • WeSUPPORT – Task-Tracking- und Support-Ticketing-System

  • WeproLoc – GPS Ortung – Flottenmanagement – Schutzengel

  • WeMDM – Mobil Device Management

  • WeJobs – Zeit und Tourenmanagement

  • weproNAV – Die Offline-Navigation für Android Devices

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AHB Zeitwirtschaft Plus – Zeiterfassung einfach und flexibel in der Cloud

Der Personalzeit-Spezialist AHB Systeme bietet mit seinem innovativen Produkt AHB Zeitwirtschaft Plus eine komplette Personalzeitwirtschaft inklusive Zeiterfassung als SaaS in der Cloud an. Zielgruppe sind Unternehmen mit einigen wenigen bis zu mehreren Tausend Mitarbeitern.
Für die Erfassung der Zeiten kann der Mitarbeiter neben dem Web-Browser das Telefon (Festnetztelefonapparat, Handy oder Smartphone mit GPS) nutzen. Die für die Nutzung des Telefons notwendige Technologie bezieht AHB vom Telefonie-Spezialisten Flintec.

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Initiative Cloud Services Made in Germany – Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Angeboten

In der Initiative Cloud Services Made in Germany haben sich in Deutschland ansässige Anbieter von unterschiedlichsten Cloud Computing-Angeboten (IaaS, PaaS, SaaS) zusammengeschlossen. Ziel ist es, für mehr Rechtssicherheit zu sorgen, indem in Deutschland gültige Rechtsnormen als Grundlage für die mit den Kunden geschlossenen Verträge gelten.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. “Das große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite zeigt, welche zentrale Rolle Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit in Deutschland spielen”, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. “Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den ‚Großen‘ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.”

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.


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