Initiative Cloud Services Made in Germany stellt Lösungskatalog vor

Um deutschen Unternehmen, die Cloud Computing Services in Anspruch nehmen möchten, mehr Rechtssicherheit zu bieten, haben die AppSphere AG und der Cloud Computing Report Mitte Juni die Initiative Cloud Services „Made in Germany“ ins Leben gerufen und schon damals den Aufbau eines Online-Katalogs von Cloud Services Made in Germany bekannt gegeben. Dieser Online-Katalog steht ab sofort unter der Internet-Adresse www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Als Kriterien für die Aufnahme in den Lösungskatalog wurden festgelegt:

  • Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.

  • Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.

  • Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.

  • Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

„Der Markt der Cloud-Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer“, erklärt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Ziel der Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, diese Anwenderunternehmen bei der Auswahl zu unterstützen.

„Wir waren von Anfang an von der Idee einer Initiative Cloud Services Made in Germany begeistert und freuen uns, die AppSphere AG bei der weiteren Ausgestaltung der Initiative zu unterstützen. Der Online-Katalog ist dabei der erste Schritt, weitere werden folgen“, ergänzt Werner Grohmann, Herausgeber des Informationsdienstes „Cloud Computing Report“.

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.


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