Folge 133: Interview mit Matthias Bollwein, Uniki

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Interviewgast in dieser Folge ist Matthias Bollwein, Mitgründer und Geschäftsführer der Firma Uniki.

Matthias Bollwein, Uniki„Münchner Cloud-Startup macht Microsoft Konkurrenz“. Diese Schlagzeile sorgte doch für überraschtes Interesse hier in der Redaktion. Grund genug, mich mit dem Geschäftsführer des Startups zum Interview zu verabreden.

Läuten in Redmond schon die Alarmglocken?

Nach einer kurzen Vorstellung kommen wir natürlich auf die eingangs zitierte Headline zu sprechen. Da stellt sich natürlich gleich die Frage: „Weshalb sollten sich die Kollegen von Microsoft vor Uniki in acht nehmen?“

Microsoft: Corona-Profiteur auch hier in Deutschland trotz Cloud Act und Schrems II-Urteil

Die DSGVO-Konformität ist sicher Unikis größtes Ass im Wettbewerb mit nicht-europäischen Cloud-Anbietern wie Microsoft: Stichwort Cloud Act, Stichwort Schrems II-Urteil und Privacy Shield. Dennoch scheint die Diskussion Microsoft nicht zu schaden. Gerade mit Teams gehört das Unternehmen – trotz aller auch öffentlich geäußerten Datenschutzbedenken – pandemiebedingt zu den großen Gewinnern. Wie kann das sein? Zu wenig Datenschutzbewusstsein beim Anwender? Gutes Marketing? Herr Bollwein hat dazu seine ganz eigene Meinung.

David gegen Goliath im Cloud Computing-Business

Unabhängig von der Datenschutzdiskussion verfügt Microsoft über eine riesige Marketingmaschinerie und eine gut gefüllte Kasse. Wenig Hoffnung auf einen Wettbewerb auf Augenhöhe für ein Startup wie Uniki. Herr Bollwein erläutert, warum er dennoch glaubt, im Wettbewerb mit den „Großen“ bestehen zu können.

Wettbewerb mit europäischen Cloud-Anbietern

Unabhängig von den Großen wie Microsoft gibt es ja auch eine ganze Reihe von deutschen bzw. europäischen Anbietern von Cloud Collaboration-Plattformen. Das DSGVO-Ass sticht in diesem Fall dann nicht aus Uniki-Vorteil. Ich frage Herrn Bollwein, wie Uniki sich sich im Vergleich zu diesen Wettbewerbern positioniert.

ELLY: Private Cloud Server von Uniki

Alternativ zur Cloud Plattform bietet Uniki ja auch den ELLY Server als On-Premise-Lösung an. Herr Bollwein stellt die Lösung kurz vor und erläutert die Besonderheiten. Stichwort: Hybrid-Modell.

„Das beste Produkt und dazu noch DSGVO-konform“

Abschließend gibt es dann wieder den obligatorischen Blick in die Kristallkugel. ELLY als Konkurrenz zu Microsoft Teams und Exchange. Am Ende stellt sich natürlich die Frage: Wird das Thema Datenschutz und DSGVO-Konformität tatsächlich dazu führen, dass Unternehmen sich gegen die großen internationalen Cloud Anbieter – und für ELLY entscheiden? Herr Bollwein wagt eine selbstbewusste Prognose.

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