noris network Vorstand Joachim Astel zu GAIA-X: “Wichtige Initiative für eine souveräne, sichere Cloud-Infrastruktur in Europa”

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Joachim Astel, Vorstand der noris network AG, begrüßt die von Wirtschaftsminister Peter Altmaier vorangetriebene GAIA-X-Initiative, die letzte Woche auf dem Digitalgipfel in Dortmund vorgestellt wurde. Vorrangiges Ziel des von Regierung, Forschungsministerium, Deutsche Bank, Telekom, SAP und anderen deutschen Unternehmen vorbereiteten Konzepts ist eine offene Dateninfrastruktur auf Basis europäischer Werte und Sicherheitsstandards. Der mittelständische Rechenzentrumsbetreiber und IT-Dienstleister noris network hat bereits aktiv an den Vorbereitungen mitgewirkt. Das IT-Unternehmen mit seinen 400 Mitarbeitern will jetzt in den eigenen Rechenzentren die Voraussetzungen für die mit der deutschen Cloud-Initiative angestrebten Ziele der Interoperabilität und des sicheren, domänenübergreifenden Datenaustausches schaffen.

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GAIA-X: Neuer Datenraum für Europa

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Auf dem Digital-Gipfel in Dortmund hat Bundesforschungsministerin Anja Karliczek zusammen mit dem Beauftragten für Digitale Wirtschaft des Bundeswirtschaftsministeriums, Thomas Jarzombek, Pläne für den Aufbau einer vernetzten, offenen Dateninfrastruktur auf Basis europäischer Werte vorgestellt. „GAIA-X“ heißt das Programm, das ein offenes, digitales „Ökosystem“ schaffen soll, in dem Daten sicher und vertrauensvoll verfügbar gemacht, zusammengeführt und geteilt werden können. Jarzombek vertrat dabei Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, der kurz zuvor nach einer Rede von der Bühne gestürzt war und sich dabei verletzt hatte.

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German Edge Cloud: Edge Computing als Schlüsseltechnologie für die smarte Fabrik

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Die zunehmende Digitalisierung der Fabriken bringt eine wesentliche Entwicklung mit sich: Die Transformation vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister. Die täglich in den Fabriken entstehenden Datenmengen sind die Basis für neue Wertschöpfungsmodelle – vorausgesetzt, die Daten werden zeit- und ortsnah erfasst, gespeichert, verarbeitet und intelligent ausgewertet. Denn minimale Latenzzeiten sind für die Umsetzung vieler Industrie 4.0-Anwendungen – wie zum Beispiel die echtzeitfähige und datensouveräne industrielle KI – unabdingbar. Der Schlüssel zur schnellen Verfügbarkeit und Nutzbarkeit von Daten ist Edge Computing.

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