Greenpeace-Studie: Zuwachs im Cloud Computing auf Kosten des Klimas – Apple, Amazon und Microsoft sind „dreckige“ IT-Firmen

Und schon wieder eine Hiobsbotschaft für die Cloud Computing-Branche. Nachdem gerade erst der „BigBrotherAwards“-Schock verdaut werden musste, schockt nun eine aktuelle Greenpeace-Studie die Branche: Die Umweltschützer fanden nähmlich heraus, dass das explosionsartige Wachstum beim Cloud Computing zu einer rasant steigenden Nachfrage nach Kohle- und Atomstrom führt. Diese Nachfrage geht laut der aktuellen Greenpeace-Studie „How clean is your Cloud“ vor allem auf das Konto von Apple, Amazon und Microsoft.

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Greenpeace: Cloud Computing ist alles andere als „grün“

„Make IT Green: Cloud Computing and its Contribution to Climate Change“ – Unter diesem Titel veröffentlichte die Umweltschutzorganisation Greenpeace Ende März 2010 einen Bericht über die Auswirkungen des Cloud Computing auf Energieverbrauch und damit letztendlich Klimawandel. Insbesondere die neuen Cloud Computing-Endgeräte wie zum Beispiel das Apple iPad führen laut Umweltschützer zu weitaus höherem Energiebedarf als bisher erwartet, da Endanwender verstärkt über diese Geräte auf Cloud Services wie Social Networks oder Video Streams zugreifen würden. Der Betrieb dieser Services in Hochleistungsrechenzentren sorgt in Zukunft dann für einen immensen Energieverbrauch und wirkt sich negativ auf das Klima aus.

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