Cloud-Migration: Vier Herausforderungen für Unternehmen

Cloud Computing-Studie

Die Argumente für eine Migration in die Cloud gehören mittlerweile zum IT-Allgemeinwissen. Aber ein Selbstläufer ist die Umstellung selbstverständlich nicht. In einer aktuellen Umfrage von IDC und AppDynamics gaben 75 Prozent der befragten Unternehmen an, in den nächsten beiden Jahren zwei bis fünf Clouds nutzen zu wollen – 60 Prozent verfolgen damit das Ziel, die Kosten zu senken. Doch wer hoch hinauswill, der braucht ein stabiles Fundament. Das gilt nicht nur für den Bau von Wolkenkratzern, sondern auch für eine erfolgreiche Multi-Cloud-Strategie. Unternehmen müssen vier Herausforderungen meistern, damit der Sprung in die Wolken nicht im kalten Wasser endet.

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SolarWinds: Integration mit VMWare und erweitertes Cloud-Monitoring

Infrastructure-as-a-Service

Die Firma Solarwinds hat eine Reihe von Produktneuheiten vorgestellt. So ist SolarWinds® IP Address Manager (IPAM) 4.6 ab sofort in VMware® vRealize® Orchestrator (vRO) integriert. Dadurch können IT-Experten die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit virtueller Maschinen sowohl lokal als auch in der Cloud durch die automatisierte Bereitstellung von IP-Adressen und die Verwaltung von DNS-Einträgen weiter verbessern. Ein weiterer Fokus der neuen Lösungen: Erweitertes Cloud-Monitoring in Multi-Cloud- und hybriden Cloud-Umgebungen.

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Gastbeitrag*): Frei zwischen den Clouds bewegen – Warum sich erst bei einer Clexit-Strategie der Wert der Daten voll entfaltet

Was haben 6Wunderkinder und Snapchat gemeinsam? Beide sind erfolgreiche Startups, die fest an einen Cloud Service Provider gebunden sind. 6Wunderkinder mit ihrer App Wunderlist setzte auf AWS. Microsoft kaufte später die Aufsteigerfirma. Die App wurde in der AWS Cloud entwickelt und ist stark mit den Services verbunden und ihre Daten lassen sich nicht einfach zu Microsoft Azure verschieben. Bei Snapchat kann sich Google zurücklehnen. Denn das seit 2017 börsennotierte Unternehmen zahlt satte 400 Millionen US-Dollar im Jahr dafür, dass es die Cloud-Plattform von Google nutzt. Auch beim Instant-Messaging-Dienst vergaß man, einen möglichen Cloud-Exit am Anfang in die Strategie mit ein zu beziehen.

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Studie von Pierre Audoin Consultants (PAC) und CANCOM Pironet: Klarer Trend zur Multi Cloud

Der Multi Cloud-Anbieter CANCOM Pironet hat das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Pierre Audoin Consultants (PAC) mit einer Studie zum Multi Cloud-Einsatz in deutschen mittelständischen Unternehmen beauftragt. Im Rahmen der PAC-Untersuchung wurden IT- und Cloud-Verantwortliche aus 50 deutschen Firmen mit 500 bis 2.000 Mitarbeitern aus verschiedenen Branchen befragt. Die Ergebnisse: Erstens nutzen 60 Prozent der Studienteilnehmer die Multi Cloud, das heißt verschiedene Cloud-Anbieter und verschiedene Cloud-Betriebsmodelle. Zweitens gab fast die Hälfte der befragten Firmen an, dass ein Systemintegrator für sie der bevorzugte Multi Cloud Management-Partner ist. Drittens zeigt sich generell ein Trend zu Multi Cloud: Diese Art des Cloud-Einsatzes gewinnt für zwei Drittel der deutschen Unternehmen des Mittelstands künftig an Relevanz. Darüber hinaus ist die Cloud allgemein in den Unternehmen inzwischen Alltag: Fast drei Viertel (72 Prozent) der Befragten setzen auf die Cloud.

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