Cloud contra Corona: T-Systems bietet Cloud-Ressourcen und Support

Cloud Computing Report News

Im Kampf gegen die Folgen der Corona-Pandemie spendet T-Systems Cloud-Ressourcen und Know-how. Speziell für Institutionen der Öffentlichen Hand und aus der Forschung hat der IT-Dienstleister ein Programm aufgelegt. Dies umfasst neben Kapazitäten der Open Telekom Cloud auch die Netzanbindung (Connectivity). Außerdem unterstützen Experten von T‑Systems beim Einrichten der Cloud.

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T-Systems: Noch mehr Cloud für Continental

Cloud Computing in der Praxis

Das Technologieunternehmen Continental vertraut weiter auf Cloud-Dienste von T-Systems. Beide Unternehmen haben jetzt einen Vertrag über die Umsetzung der SAP-Cloud-Strategie von Continental unterzeichnet. Neu hinzu kommen Anwendungen aus der Public Cloud. Bisher hat T-Systems dem Automobilzulieferer vor allem SAP aus der Private Cloud zur Verfügung gestellt. Aus dem Zusammenspiel aus Public und Private Cloud soll eine hybride Cloud wachsen.

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Trusted Cloud: Erste Cloud Services erfüllen die Kriterien der EU-DSGVO

Das Label Trusted Cloud steht bei Anbietern und Anwendern für Transparenz im Cloud Computing. Mit dem Kriterienkatalog 2.0 wird auch die Erfüllung der EU-DSGVO geprüft. Das Kompetenznetzwerk Trusted Cloud e. V. hat die Herausforderungen der EU-DSGVO sofort aufgegriffen und seinen Kriterienkatalog um die neuen datenschutzrechtlichen Erfordernisse erweitert. Die Auszeichnung mit dem Trusted Cloud Label gemäß Kriterienkatalog 2.0 bestätigt die Ausrichtung nach den aktuellsten Vorgaben der EU-DSGVO. Seit August 2018 konnten bereits fünf Services das Label nach dem Kriterienktalog 2.0 erhalten.

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Aus den USA nach Biere – Frag-den-Professor.de zieht ins Daten-Fort-Knox von T-Systems um

Cloud Computing in der Praxis

Das Portal “Frag-den-Professor.de” zieht aus den USA in Deutschlands größtes und modernstes Rechenzentrum um. Patienten erhalten so ab sofort medizinischen Rat aus der Open Telekom Cloud in Biere. Durch den Standort in Deutschland profitiert das Internetangebot vom strengen deutschen Datenschutz. Nach 19 Monaten Entwicklungszeit geht “Frag-den-Professor” jetzt mit animierten Hologrammen an den Start. Zuvor hatte ein Großrechner mit 14.340 Prozessorkernen rund 3,6 Millionen Einzelbilder verarbeitet. Nutzer können die interaktiv gestalteten Hologramme dadurch anklicken.

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