Cisco-Report zeigt: Virtualisierung, Cloud Computing und Unified Fabric sind derzeit die wichtigsten Datacenter-Trends

Mit jeweils 27 Prozent sind Deutschland und Brasilien weltweit die Vorreiter beim Einsatz von Cloud Computing. Indien (26 Prozent) und die USA (23 Prozent) folgen auf Platz Zwei und Drei. Das ist das Ergebnis des aktuellen Cisco Connected World Reports. Im globalen Durchschnitt sind Cloud-Technologien derzeit bei 18 Prozent der befragten Unternehmen im Einsatz. Eine übergroße Mehrheit von 88 Prozent der IT-Verantwortlichen will innerhalb der nächsten drei Jahre Anwendungen und Daten zumindest partiell in eine Private oder Public Clouds verlagern – wobei Private Clouds eine deutlich größere Rolle spielen. So erwartet ein Drittel der Befragten, dass diese abgesicherte Cloud-Variante (bei der ein Unternehmen die vollständige Kontrolle über Ressourcen und Prozesse behält) im genannten Zeitraum zum Einsatz kommen wird.

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Kein Blindflug für die Datensicherheit in der Wolke

Derzeit jagt eine Veröffentlichung zur Datensicherheit beim Cloud Computing die andere. Gestern erst veröffentlichte Eurocloud Deutschland den Leitfaden Recht, Datenschutz & Compliance, heute ziehen die Berater von PriceWaterhouseCoopers und die Firma EMC mit Studien nach. In der aktuelle Studie “Cloud Computing: Navigation in der Wolke”* haben die Marktbeobachter von PricewaterhouseCoopers das Cloud Computing als einen maßgeblichen Trend mit besten Zukunftsaussichten ausgemacht. Hauptgründe für die Skepsis vieler Unternehmen sind allerdings Bedenken, ob ein ausreichender Datenschutz gewährleistet ist. Entsprechend sehen laut PwC-Studie rund zwei Drittel der Anbieter von Cloud-Services den Datenschutz als die größte Herausforderung an, sogar 96 Prozent zeigen sich davon überzeugt, dass die Informationssicherheit ein “wesentlicher Erfolgsfaktor für die Zufriedenheit ihrer Kunden” sei.

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