Computerwoche: Wie geht es weiter mit Cloud Computing?

Im Rahmen einer Analysten-Befragung bat die Computerwoche unter anderem auch um einen Ausblick auf die Zukunft des Hype-Themas 2009 Cloud Computing. Die Frage lautete: Neben dem Pionier Amazon.com gibt es inzwischen eine Reihe von Unternehmen, die Server-Rechenleistung als Service in der Cloud anbieten, darunter auch Fujitsu und T-Systems. Welche Angebote werden sich im neuen Jahr durchsetzen?

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Philips bezieht Cloud Computing Services von T-Systems

Royal Philips Electronics und T-Systems haben in Amsterdam einen Vertrag über weltweite Rechenzentrums- und SAP-Dienstleistungen unterzeichnet. Das Service-Modell basiert auf Cloud Computing: T-Systems stellt die Dienste über ein eigenes, gesichertes Netz, einer so genannten “Private Cloud”, für Philips bereit. Mit diesem Vertragsabschluss setzt die Telekom-Tochter ihren internationalen Wachstumskurs fort und untermauert ihre Position als führender Dienstleister für SAP-Services.

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T-Systems: Exklusivpartnerschaft mit Microsoft für Cloud Services

T-Systems und Microsoft haben einen Vertrag geschlossen, um gemeinsam Business Software für Unternehmen mit mehr als 5000 Nutzern aus dem Netz anzubieten. T-Systems ist der einzige deutsche Vertriebspartner solcher Cloud-Services von Microsoft-Produkten. Großkunden können künftig ein auf ihre Anforderungen zugeschnittenes Software-Paket zusammenstellen und bedarfsgerecht übers Netz nutzen. Das neue Angebot heißt BPOS-D (Business Productivity Online Suite – dedicated). Statt Lizenzen zu kaufen, können Unternehmen jetzt die einzelnen Leistungen zu einer Pauschale pro Arbeitplatz und Monat direkt aus dem Netz beziehen.

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