Greenpeace-Studie: Zuwachs im Cloud Computing auf Kosten des Klimas – Apple, Amazon und Microsoft sind „dreckige“ IT-Firmen

Und schon wieder eine Hiobsbotschaft für die Cloud Computing-Branche. Nachdem gerade erst der „BigBrotherAwards“-Schock verdaut werden musste, schockt nun eine aktuelle Greenpeace-Studie die Branche: Die Umweltschützer fanden nähmlich heraus, dass das explosionsartige Wachstum beim Cloud Computing zu einer rasant steigenden Nachfrage nach Kohle- und Atomstrom führt. Diese Nachfrage geht laut der aktuellen Greenpeace-Studie „How clean is your Cloud“ vor allem auf das Konto von Apple, Amazon und Microsoft.

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Computerwoche: Wie geht es weiter mit Cloud Computing?

Im Rahmen einer Analysten-Befragung bat die Computerwoche unter anderem auch um einen Ausblick auf die Zukunft des Hype-Themas 2009 Cloud Computing. Die Frage lautete: Neben dem Pionier Amazon.com gibt es inzwischen eine Reihe von Unternehmen, die Server-Rechenleistung als Service in der Cloud anbieten, darunter auch Fujitsu und T-Systems. Welche Angebote werden sich im neuen Jahr durchsetzen?

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