Vergleichsrechnung Cloud Computing vs. On-Premise: Wie kleine und mittlere Unternehmen in der Wolke Kosten sparen können

Der MIT-Wissenschaftler Andrew McAfee, die Analysis Group und Google Enterprise haben kürzlich in einer Studie die Kosten untersucht, die auf Unternehmen beim Umzug in die Cloud zukommen. Danach wurden diese Kosten mit den Aufwendungen verglichen, die Unternehmen für traditionelle On-Premise-Lösungen aufbringen müssen. Das Ergebnis des vergleichenden Kostenmodells: Kleine bis mittlere Unternehmen reduzieren ihre IT-Kosten durch den Verzicht auf On-Premise-Technologien und den Umzug in die Cloud erheblich. So kann beispielsweise ein Unternehmen mit 16 bis 100 Rechner-Plätzen 37 Prozent seiner Kosten einsparen – ohne dass IT-Personal abgebaut wird.

In seiner Studie stellt Andrew McAfee außerdem fest, dass der Technologie-Einsatz in KMUs ein starker Indikator für die zukünftige Entwicklung der IT sei. Da KMUs in ihrer Entscheidungsfindung flexibler sind und nicht durch die Kosten für Legacy-Anwendungen gebunden sind, sind sie in der Lage, die IT-Lösung auszuwählen, die am besten zu ihrem Business passt. Durch ein Verlagern ihrer IT in die Wolke, so McAfee, würden KMUs Budget freisetzen, dass sie für die weitere Entwicklung ihrer Geschäftstätigkeit und neue Arbeitsplätze einsetzen können. Dafür könnten sie Vorbild dafür sein, wie Großunternehmen dann Cloud-Technologien adaptieren.

Das Kostenmodell von Andrew McAfee steht im Internet als Google Docs Spreadsheet öffentlich zur Verfügung.



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