Avanade-Studie: Trend zum Cloud Computing erhöht Gefahr des Cloud Sprawls

Cloud Computing birgt besondere Herausforderungen für CIOs: Cloud Sprawl – die unkontrollierte Verbreitung und Nutzung von Cloud-basierten Diensten durch fachfremde Mitarbeiter – ist eine der aktuellen Hauptsorgen. So hegen bereits 64 Prozent der deutschen IT- und Firmenentscheider Bedenken, dass ein unkontrollierter Zugang zu Cloud Computing-Diensten zu einer unüberschaubaren Nutzung und zu höheren Kosten im Unternehmen führt. Zu diesen Ergebnissen kommt eine weltweit durchgeführte Studie, die von Avanade, einem Anbieter von Business-Technologie-Lösungen und Managed-Services, in Auftrag gegeben wurde. Das unabhängige Forschungsunternehmen Kelton Research hat hierzu im Frühjahr 2011 mehr als 570 Vorstände, Manager und IT-Entscheider aus Deutschland und 17 weiteren Ländern befragt.

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Globale Avanade-Studie zur Nutzung von Cloud Computing

Wenn deutsche Unternehmen Cloud Computing nutzen, dann zumeist für die Datenspeicherung: Laut einer Studie von Avanade, einem Anbieter von Business Technology-Services, nutzen 63 Prozent der deutschen Unternehmen, die auf Cloud Computing vertrauen, die Services für Data Storage-Zwecke. Gemeinsam mit anderen europäischen Ländern wie Italien, der Schweiz (beide 67 Prozent) und Spanien (64 Prozent) liegt Deutschland bei der Cloud-basierten Datenspeicherung weltweit vorn. Auch die Niederlande (60 Prozent) und die USA (56 Prozent) sind an der Spitze mit dabei. An zweiter Stelle folgen hierzulande HR-Dienstleistungen und Collaboration-Anwendungen wie beispielsweise Online-Kommunikationsservices und IT-Lösungen zum Datenaustausch mit jeweils 50 Prozent. Das ist das Ergebnis einer global durchgeführten Umfrage unter mehr als 500 Managern und IT-Verantwortlichen in Deutschland und 16 weiteren Ländern.

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