EU-DSGVO und Cloud Computing: Fragen an RA Jan Schneider, SKW Schwarz Rechtsanwälte

Cloud Computing und Recht

Am 25. Mai 2018 ist es soweit. An diesem Tag tritt die EU Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Verfolgt man die aktuelle Diskussion zum Thema, so scheint auf Unternehmensseite noch eine große Verunsicherung zu herrschen. Für viele Unternehmen scheint die Verordnung, die für ein europaweit einheitliches Datenschutzrecht sorgen soll, auch heute – wenige Monate vor Inkrafttreten – noch ein “Buch mit sieben Siegeln” zu sein. Grund genug, den Rat eines Experten einzuholen. In unserem Fall ist dies Rechtsanwalt Jan Schneider von SKW Schwarz Rechtsanwälte aus Düsseldorf. Im Mittelpunkt des folgenden Interview stehen die EU-DSGVO und ihre Folgen im Allgemeinen und darüber hinaus die speziellen Auswirkungen der neuen Regelung auf den Cloud Computing-Bereich.

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Trusted Cloud: Erste Cloud Services erfüllen die Kriterien der EU-DSGVO

Das Label Trusted Cloud steht bei Anbietern und Anwendern für Transparenz im Cloud Computing. Mit dem Kriterienkatalog 2.0 wird auch die Erfüllung der EU-DSGVO geprüft. Das Kompetenznetzwerk Trusted Cloud e. V. hat die Herausforderungen der EU-DSGVO sofort aufgegriffen und seinen Kriterienkatalog um die neuen datenschutzrechtlichen Erfordernisse erweitert. Die Auszeichnung mit dem Trusted Cloud Label gemäß Kriterienkatalog 2.0 bestätigt die Ausrichtung nach den aktuellsten Vorgaben der EU-DSGVO. Seit August 2018 konnten bereits fünf Services das Label nach dem Kriterienktalog 2.0 erhalten.

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Cloud Act vs. DSGVO: Was passiert mit den Daten?

Cloud Computing und Recht

Länder regeln den behördlichen Zugriff auf Daten individuell. Unternehmen in den USA beispielsweise sind gemäß dem Patriot Act dazu verpflichtet, Daten auf richterliche oder behördliche Anweisung herauszugeben. Innerhalb der EU hingegen ist die Weitergabe von Daten unter anderem durch das Telemediengesetz sowie durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO, Art. 48) geregelt. Das umfasst sowohl personenbezogene Daten als auch Unternehmensdaten und andere schützenswerte Informationen. Kunden, die auf europäische Cloud-Anbieter mit Server-Standorten in der EU setzen, wähnen sich und ihre Daten daher in guten Händen.

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DSGVO-Konform: Neues virtuelles TeamDrive „Laufwerk T“ koppelt absolute Vertraulichkeit mit sicherem Cloud Service

Der Sync&Share-Anbieter TeamDrive bietet ab sofort ein sicheres virtuelles Laufwerk an. Innerhalb des Laufwerks T können Benutzer projektbezogene Daten und Dokumente in einem gemeinsam verwendeten Arbeitsbereich, dem Space, organisieren. „Die Menge der genutzten Daten steigt täglich. Das belastet den Speicherplatz am Schreibtisch enorm. Mit dem neuen virtuellen Dateisystem schaffen wir Platz: die Daten werden lokal bearbeitet und dann verschlüsselt, den Rest merkt sich das Laufwerk T“, erklärt Detlef Schmuck, Geschäftsführer von TeamDrive. Der Nutzer lädt die gewünschte Datei via Doppelklick. Sobald sie geschlossen wird, geht die Datei wieder in die sichere Cloud.

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NetApp-Studie: DSGVO erschwert Durchsetzung von Cloud Computing in Deutschland

Cloud Computing-Studie

Ob Infrastructure as a Service (IaaS), Platform as a Service (PaaS) oder Software as a Service (SaaS): Cloud-Computing hat den IT-Betrieb revolutioniert. Denn die Cloud garantiert Unternehmen eine höhere Skalierbarkeit, Flexibilität und Produktivität bei gleichzeitig niedrigeren Kosten – kein Wunder also, dass sich die innovative Technologie auch in Deutschland größtenteils durchgesetzt hat: Laut dem ITK-Branchenverband Bitkom nehmen nunmehr zwei von drei deutschen Unternehmen Rechenleistung aus der Cloud in Anspruch. Unter Großunternehmen sind es gar 83 Prozent! Positive Aussichten also? Nicht ganz: Denn die europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) scheint nun viele Unternehmen mit ihren strengen Auflagen zu überfordern und abzuschrecken.

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Zadara kündigt DSGVO-konformen Storage-as-a-Service an

Infrastructure-as-a-Service

Zadara, ein weltweiter Anbieter von Storage-as-a-Service (STaaS) der Enterprise-Klasse, kündigt an, dass seine Zadara Storage Cloud- und VPSA®-Services sich an die neue Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) halten. Mit dieser Ankündigung haben Kapitalgesellschaften, Dienstanbieter und andere Entitäten, die weltweit Geschäfte machen, einen einfacheren Weg zur Erfüllung ihrer eigenen Einhaltung der Anforderungen der Verordnung.

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