Software AG veröffentlicht ARIS Process Mining „as a Service“

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Die Software AG hat bereits Anfang August ARIS Process Mining SaaS, eine neue Cloud-Plattform für ihre Process-Mining-Software, vorgestellt. Die Plattform hilft Unternehmen, Prozessengpässe und -ineffizienzen zu erkennen und zu beseitigen, um so ihre Effizienz zu verbessern. Der Zugriff auf ARIS Process Mining erfolgt über die Cloud. Die Software ist auch von Mitarbeitern ohne technischen Hintergrund leicht bedienbar. Jeder, der über Grundkenntnisse in Bürotechnik verfügt, kann sich damit in weniger als einer Stunde einen Überblick über die Ausführung der Prozesse seiner Abteilung verschaffen.

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McDreams optimiert Revenue Management mit Infor

Cloud Computing in der Praxis

Infor führt bei der familiengeführten Hotelgruppe McDreams die Revenue-Management-Lösung Infor EzRMS ein. Die cloudbasierte Lösung stellt erweiterte Funktionen für das Ertragsmanagement zur Verfügung und verbessert die Möglichkeiten der Gästebetreuung. Infor EzRMS verfügt über eine Deep-Learning-KI, die den Einsatz von Revenue-Management-Funktionen verbessert und so den Guest Service optimiert.

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Nachhaltiges Cloud Gaming: Gaming-Industrie setzt auf energieeffiziente Wasserkühlung von Cloud&Heat

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Game Streaming ist der große neue Trend in der Videospiele-Branche. Streaming-Anbieter, wie MagentaGaming der Telekom, verwandeln dabei nahezu jedes Endgerät wie PC, Smartphone oder Smart-TV in eine High-End-Gaming-Konsole. So sind virtuelle Abenteuer auch ohne teure Hardware immer und überall möglich. Eine aktuelle Studie(1) geht 2024 von mehr als 42 Millionen aktiven Nutzern weltweit bei einem … Weiterlesen …

provantis zum EuGH Privacy Shield Urteil: Keine Gnadenfrist durch EU-Datenschützer

Cloud Computing und Recht

Am 16 Juli 2020 war es soweit: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) erklärte das bisher für den Datenverkehr zwischen Europa und den USA geltende Abkommen, den so genannten EU-US Privacy Shield, für ungültig. Begründung des EuGH: In den USA können die Unternehmen dazu verpflichtet werden, die – auch in Europa – generierten User-Daten US-Behörden wie der NSA oder dem FBI zur Verfügung zu stellen. Das sei aber mit dem geltenden EU-Datenschutz, insbesondere im Rahmen der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), nicht vereinbar. Der Rechtsschutz der europäischen Anwender könne nicht gewährleistet werden.

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