EU-DSGVO und Cloud Computing: Fragen an RA Jan Schneider, SKW Schwarz Rechtsanwälte

Am 25. Mai 2018 ist es soweit. An diesem Tag tritt die EU Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Verfolgt man die aktuelle Diskussion zum Thema, so scheint auf Unternehmensseite noch eine große Verunsicherung zu herrschen. Für viele Unternehmen scheint die Verordnung, die für ein europaweit einheitliches Datenschutzrecht sorgen soll, auch heute – wenige Monate vor Inkrafttreten – noch ein “Buch mit sieben Siegeln” zu sein. Grund genug, den Rat eines Experten einzuholen. In unserem Fall ist dies Rechtsanwalt Jan Schneider von SKW Schwarz Rechtsanwälte aus Düsseldorf. Im Mittelpunkt des folgenden Interview stehen die EU-DSGVO und ihre Folgen im Allgemeinen und darüber hinaus die speziellen Auswirkungen der neuen Regelung auf den Cloud Computing-Bereich.

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Neue Cloud-Region Deutschland: Google bietet Cloud-Dienste aus Deutschland an

Nun also auch Google. Der Suchmaschinengigant zieht als einer der letzten großen Cloud Computing-Anbieter nach und bietet den Business-Kunden seiner Cloud-Dienste künftig Apps und die Speicherung der Daten in Deutschland an. Die neue “Cloud-Region” wird in einem Rechenzentrum in Frankfurt/Main aufgebaut. “Wir kommen damit einem häufig geäußerten Kundenwunsch nach”, erklärte Google-Manager Urs Hölzle, der bei dem Internet-Konzern für die technische Infrastruktur zuständig ist, in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Unternehmen in Deutschland, der Schweiz und Österreich werde man damit eine spürbar bessere Netzanbindung im Vergleich zu den anderen Cloud-Regionen bieten können.

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NIFIS-Umfrage zu IT-Sicherheitstrends 2017: Datenschutz ist für die Wirtschaft am wichtigsten

Der Datenschutz ist das alles beherrschende Thema in der deutschen Wirtschaft, wenn es um IT-Sicherheit geht. Dies geht aus dem aktuellen Report „IT-Sicherheit und Datenschutz 2017“ hervor, den die Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e.V. (NIFIS) herausgebracht hat. Dem Bericht liegt eine Umfrage unter 100 Fach- und Führungskräften vornehmlich aus mittelständischen Unternehmen in Deutschland zugrunde.

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Cloud Privacy Check: europäisches Datenschutzrecht leichtgemacht

Anwälte aus über 30 Ländern haben mit dem Cloud Privacy Check (CPC) die größte europäische Informationsplattform geschaffen, die kostenlos und auf einfache Art und Weise Datenschutzgesetze erklärt und 32 Ländergesetze direkt vergleichbar macht. Damit können Unternehmen tausende Euro sparen. Unter cloudprivacycheck.eu zeigt eine Infografik, wie die gesamte Datenschutzthematik der Nutzung von Cloud Services mit vier Fragestellungen adressiert und beantwortet werden kann.

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CISPE: Cloud-Infrastruktur-Anbieter etablieren wegweisenden Code of Conduct zum Datenschutz

Cloud Infrastructure Services Providers in Europe (CISPE), ein kürzlich formierter Zusammenschluss von mehr als 20 Cloud-Infrastruktur-Anbietern, kündigt die erstmalige Einführung eines Code of Conduct zum Datenschutz an, der von Cloud-Infrastruktur-Service-Providern verlangt, ihren Kunden die ausschließliche Verarbeitung und Speicherung von Daten in EU-/EWR-Ländern zu ermöglichen. Unter dem CISPE Code of Conduct ist Cloud-Infrastruktur-Providern das Datamining oder die Profilerstellung auf Grundlage persönlicher Kundendaten zu Marketing-, Werbe- oder anderen Zwecken untersagt, unabhängig davon, ob dies aus eigenem Interesse oder zum Weiterverkauf an Dritte geschieht. Der Kodex der CISPE greift der Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung in der Europäischen Union vor.

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